Zarafa erleichtert E-Mail Verwaltung

Für alle diejenigen, die zwar gerne viele E-Mail Fenster gleichzeitig geöffnet haben, sich aber mit dem Verwalten etwas schwierig tun, hat Zarafa jetzt die Lösung: die Tab-Bar in der neuesten Web-App Version 1.2. Mit dem eigenen Tab lassen sich viele E-Mails gleichzeitig verwalten und nebeneinander arrangieren.

Auch neu ist in der Version 1.2 die Oberflächen für Filterregeln, Quota und Meeting Request Delegation.

Die Web App 1.2 kann hier als Demo angeschaut werden.

Zusammenarbeit zwischen Zarafa und Synology trägt erste Früchte

Der NAS-Spezialist Synology, Anbieter von dedizierten Network Attached Storage (NAS)-Produkten, und der Groupware Hersteller Zarafa arbeiten seit März diesen Jahres zusammen. Nun haben die beiden ein Zarafa-Paket für DiskStation- und RackStation-Produkte von Synology heraus gebracht.

Seit einigen Tagen gibt es offizielle Pakete für Synologys Produkte, was den NAS-Kunden die langen Anleitungen erspart, die sie bis jetzt befolgen mussten um auf ihren Geräten Mail, Kalender und Adressbücher im Netz bereitzustellen. Die Pakete können unter dem Community-Hub heruntergeladen werden.

Für Microsoft Exchange böte sich Zarafa als bestes “Drop-In-Replacement” an, gibt Synology bekannt, da es über ein Webinterface für Anwender verfügt und Outlook 2010 sowie zahlreiche mobile Geräte unterstützt.

Die jetzt vorgestellte Version 7.0 beinhaltet unter anderem UTF-8, von Zarafa selbst entwickelte MAPI- und Active-Sync-Anbindung.

Capgemini bringt Konkurrenz zu MS Exchange Online heraus

Das französische Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini mit Hauptsitz in Paris wird jetzt mit der Groupware-Server-Software Zarafa zusammen arbeiten und ein Online-Angebot basierend auf Open-Source herausbringen, was dem MS Exchange von Microsoft Konkurrenz machen soll.

Erst auf dem Zarafa Summercamp, das im Juni stattfand, hat Capgemini sich wegen dem Patriot Act beschwert. Der Patriot Act ist, laut der Internetseite Computerwoche, ein Gesetz, dass den amerikanischen Behörden das Recht gibt, gespeicherte Kundendaten in der Cloud einzusehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Für diesen Eingriff ist nicht der Speicherort, sondern der Sitz der Muttergesellschaft entscheidend und betrifft somit auch die europäischen Tochtergesellschaften von US-Unternehmen (vgl. http://www.computerwoche.de/management/cloud-computing/2503872/, 2012). Doch zu diesem Zeitpunkt war die Zusammenarbeit mit Zarafa noch nicht bekannt.

Das neue Angebot von Capgemini wird als “Homemade Cloud Solution” bezeichnet und ist für Kalender und Mails einsetzbar. Eine Pressemitteilung des Konzerns lässt verlauten, dass sich vor allem große Unternehmen viel Geld sparen können, da selbstverständlich offene Standards und Open Source eingesetzt werden und auch ein sicheres Messaging möglich sei.

Als Open Source wird die Groupware-Server-Software Zarafa zum Einsatz kommen, die sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit erfreut. Vorteile von Zarafa sind, dass mobile Geräte mit der selbstentwickelten Active-Sync-Alternative Z-Push angebunden werden können und dies für Outlook 2010 schon in Planung ist. Die daraus resultierende Arbeit an den Exchange Web Services EWS ist ein weiterer Punkt der für Zarafa spricht.

Für Capgemini ist dieses Angebot aber nur der Anfang einer ganzen Reihe von Produkten, die Cloud-basiert arbeiten.

Zarafa bringt WebApp auf den Markt

Eine vollständig überarbeitete Oberfläche ist den Entwicklern von Zarafa mit der neuen auf ExtJS-Framework basierten Weblösung gelungen. Fortgeschrittenes Drag and Drop und die Plugin-Schnittstelle sind nur eine von mehreren Verbesserungen.

Der Linux-basierte Groupware Server Zarafa für MS Outlook und mehr, bietet den Nutzern Zugriff zu Outlook-Kalender und E-mails. Die AcitveSync-Kompabilität ermöglicht außerdem, die Groupware Daten via “push-mail remote synchronization” mit Windows Mobile, Google Android, Nokias Mail for Exchange und iPhones zu nutzen. Eine Integration mit Blackberry Enterprise Server ist in der Professional- und Enterprise-Variante möglich.

Die neue, als WebApp bezeichnete Lösung, löst den bekannten WebAccess in der Version 1.0 ab. Die Oberfläche der neuen WebApp stellt eine vollständige Überarbeitung dar. Das erweiterte Drag and Drop, intuitives Setzen von Zugriffsrechten und eine einfachere Bedienung durch Tastenkombinationen sind neue Funktionen. Zusätzlich müssen weniger Inhalte vom Server runtergeladen werden, da durch das Overlay Aktionen durchgeführt werden können und nicht extra ein neues Fenster geöffnet werden muss. Somit ist die WebApp schneller als die alte Lösung und auch die Plugin-Schnittstelle bietet jetzt mehr Funktionalität. Fertige Plugins für Instant Messaging oder soziale Netzwerke können bereits jetzt genutzt werden, weitere sind noch in Arbeit.

Auf die eigenen Bedürfnisse kann das Layout der Anwendung individuell angepasst werden. Die Möglichkeit gelöschte Nachrichten doch noch zu retten, fehlt allerdings noch und soll in den kommenden Versionen verbessert werden. In einem Registry-ähnlichen-Bereich können Funktionen angepasst werden, die noch nicht in der Oberfläche eingebunden sind.

Für mehr Informationen zur neuen Zarafa WebApp besuchen Sie doch folgenden Link:

http://www.zarafaserver.de/inhalt/webapp

Zarafa behebt Probleme bei Nutzung mit Outlook 2010

Der freie Groupware Server Zarafa behebt in seiner neuesten Version zahlreiche Probleme und bietet jetzt eine vollständige Unterstützung von Microsoft Outlook 2010.

Die finale Version 7.0.3 von Zarafa löst viele Probleme, unter anderem solche, die mit der Kompatibilität mit Microsoft Outlook 2010 zusammen hingen. Durch ein Update des Clients von Seiten Microsofts, funktionierten einige Features nicht mehr. Der Zugriff auf geteilte Kalender und Kontakte in öffentlichen Foldern war so nicht mehr möglich. Es war deshalb immer notwendig einen Outlook-Kompatibilitäts-Client zu installieren. Dieser ist nach Angaben der Entwickler in der neuesten Zarafaversion nicht mehr nötig. Nun sollte zwischen der aktuellsten Version von Outlook 2010 und Zarafa wieder alles reibungslos funktionieren und keine Probleme mehr auftreten.

Außerdem behebt Zarafa 7.0.3 noch viele weitere Fehler. Ausführliche Informationen über alle durchgeführten Änderungen bietet das Changelog, das alle Korrekturen in allen Bereichen der Lösungen auflistet.

Zarafa kann im Quellcode vom Server des Herstellers heruntergeladen werden. Neben einer freien Community-Edition bietet Zarafa auch mehrere kommerzielle Editionen mit erweiterten Funktionsumfang an.

Zarafa führt neues Plugin für Web-Meetings ein

Mit einem neuen Plugin, das am 02. November vorgestellt wurde, hat Zarafa das Angebot auf seiner Kommunikationsplattform um Web-Meetings erweitert.

Zarafa, ein Linux-basierter Groupware-Server und führender europäischer Anbieter von Collaboration Software, hat am 02. November ein neues Plugin für seine Kommunikationsplattform ZCP 7.0 vorgestellt. Die Oberfläche des ZCP-Clients erinnert stark an Microsoft Outlook und ermöglicht es dem Anwender, Outlook-Kalender und Email kostenlos zu verwenden.

Das nun neu vorgestellte Web-Meeting Plugin, mit dem Namen “zarafa-spreed-plugin”, ermöglicht dem Benutzer einfachen und kostenlosen Zugang über den Webdienst-Anbieter “Spreed” zu Webkonferenzen per Video, Audio und Präsentationen. Da durch die Verbindung zu Spreed das Web-Meeting Plugin kostenlos ist, erspart man sich teure Softwareinstallationen.

Das Web-Meeting kann ohne viel Aufwand einfach gestartet werden, da dies direkt über Zarafa ohne vorherige Anmeldung bei Spreed geschieht. Teilnehmer zu Web-Meetings erhalten per Email einen Link und können mit einem Klick an dem Meeting teilnehmen. Bis zu 3 Personen ermöglicht das Plugin einen kostenlosen Zugang, bei mehreren Anwendern ist eine Registrierung und ein Abonnement von Spreed notwendig.

Durch das virtuelle Treffen, das ein Web-Meeting bietet, haben die Benutzer die Möglichkeit, gemeinsam mit mehreren Teilnehmern, Präsentationen zu halten und anzuschauen oder verschiedene Dokumente zu teilen, zu diskutieren und auch zu editieren. Firmen, die dies nutzen, eröffnen sich hierdurch neue Möglichkeiten.